FUERTEVENTURA, SPANIEN:

Aktualisiert: 11. Feb.





Endlich haben wir den Sprung wieder geschafft.

Nach fünf Jahren in der Schweiz war es endlich wieder so weit, eben diese hinter uns zu lassen.

Der erste Versuch, März 2020 hat nicht geklappt, wegen des Lockdowns.

Wir mussten als Übergang im Wohnwagen hausen, da wir komplett alles verkauft hatten und die Wohnung gekündigt war.

Der zweite Versuch Ende Oktober 2020 schien wieder in die Hose zu gehen, doch haben wir der Situation getrotzt und sind Hals über Kopf davon. Diese Reise war sehr aufwühlend und sehr anstrengend, da man nicht wusste, was einem erwarten wird an den Grenzübergängen.


Endlich angekommen auf Fuerteventura, nach dieser abenteuerlichen Reise, war die Erleichterung und Freude unermesslich.

Elodie wurde in der Schweiz geboren und wir waren und sind nun vorläufig zu viert unterwegs.

Das Leben begann, wider Freude zu bereiten. Es ist einfach schön auf Fuerte.

Viel liebe Menschen und man findet schnell Anschluss. Einheimische sind sehr hilfsbereit und freundlich.

Eben die meisten Leute sind sehr



Gechillt und teilen sehr ähnliche Ansichten wie wir.

Die Strände sind sehr, sehr schön. Es gibt welche, die sind sehr abgelegen und man trifft keine, bis fast keine Menschen. Man muss aber motorisiert sein um da hin zu gelangen.


Zum Beispiel der Jarugo Beach Tindaya.

Das Wasser ist kalt zum Baden und meistens hat es hohe Wellen. Natürlich nicht an jedem Strand.

Es ist eigentlich immer windig auf Fuerte.

Das macht Fuerteventura zu einem Surferparadies mit den hohen Wellen.

Surfer trifft man vieler Orts an.

Man trifft und verabredet sich am Beach und die



Kinder können spielen. Sandburgen Bauen, Ball spielen, Dünen Jumpen und vieles mehr. Die Erwachsenen trinken ein Radler und unterhalten sich, oder spielen mal Fußball, mal Volleyball. Alle sehr locker und das gefällt uns. Es wurden Freundschaft geschlossen und man wird sich wieder sehen.






Es gibt sehr viel Orte zu erkunden und vieles zu unternehmen. Da die Insel sehr weitläufig ist, sollte man mobil sein.

Auf dem Bild Bruce Lee, am Beach von Ajuy und weiter hinten befindet sich der Eingang zu den Piratenölen von Ajuy. Schönes Erlebnis, wir haben Piratenschätze gesucht,

doch leider keinen gefunden, außer den Höhlen selbst, die man ohne weiters als einen Schatz bezeichnen kann.

Es gibt vieles mehr zu unternehmen und es wurde fast nie langweilig.

Man findet auf dem Netz alle Sehenswürdigkeiten, von Delfin watching Tour bis zur Villa Winther und mehr.


Die Kinder mussten unterrichtet werden und wir begannen mit dem Homeschooling.

Vielleicht war das langweilig? Für die Kinder möglicherweise schon, für Tanyel und mich auf gar keinen Fall. Es war anfangs schwer für uns, die Kinder selber zu unterrichten und wir mussten Mittel und Wege finden, um selber zu lernen, was den am besten funktioniert.

Fuerteventura ist sehr kahl und Wüsten ähnlich. Wenig grün zu sehen und trocken.

Um wirklich dort dauerhaft sesshaft zu werden, fehlt uns die Farbe Grün,


in Form von Wälder und Pflanzen.

Es gibt alles zu kaufen, was man benötigt. Gute vegane Produkte und hie und da ein veganes Restaurant.

Shoppen kann man an vielen Orten. Es gibt eigentlich alles, sogar IKEA. Falls man etwas nicht findet, geht man zum China. Fuerte-China hat alles!

Von der scharfen Unterwäsche für die Frau über Ladekabel bis hin zum Notfall Kid fürs Auto.

Eben auch viel Bastelsachen für die Kinder. Autofahren macht Spaß auf der Insel, da es fast keinen Verkehr gibt. Große Insel mit wenig Bewohner.



Die medizinische Versorgung ist super. Ich muss es wissen, den ich brauche, bräuchte, so ca. überall wo ich länger bleibe einen Doktor.

Fuß Verbrand und alles wieder gut.




Wunderschönes Beach-Weihnachtsfest, am Strand Jarugo, mit Freunden und einem großen Feuer. Mein Fuß war plötzlich im Feuer. Nein, ich hatte nicht zu viel Alkohol.


Wenn wir nicht unterwegs waren haben wir mit den Kindern gespielt, gelernt, gebastelt oder herumgealbert. Zwischendurch ein Fest mit den Nachbarn veranstaltet.

Wir hatten eine tolle Zeit auf Fuerte und schöne Freundschaften geschlossen.

Auf jeden Fall wird Fuerteventura tief verankert bleiben in unseren Herzen. Warst du doch das Tor zur neu erlangten Freiheit.





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